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Natzweiler Häftlingsdatenbank

Auf der Grundlage des Werks von Dr. Robert Steegmann haben die Natzweiler-Gedenkstätten zu Namen und Lebensgeschichten ehemaliger Häftlinge geforscht – und tun dies noch immer. Die Information sollen in einer Datenbank zusammengeführt werden.

Sie richtet sich an Familien ehemaliger Opfer ebenso wie an ForscherInnen und soll online zur Verfügung gestellt werden..

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Um diese Datenbank mit ca. 52.000 Datensätzen zu  erstellen, wurden bislang zwei Werkverträge vergeben, finanziert von Bund, Land Baden-Württemberg und dem Office National des Anciens Combattants et Victimes de Guerre (ONACVG).

Zu lösen sind dabei zahlreiche Probleme unterschiedlicher Schreibweisen ebenso wie diffizile datenschutzrechtliche Fragen. Zum wissenschaftlichen Austausch hierüber wurde der  Werkvertragsnehmer über Mittel des VGKN zu einem internationalen Datenbank-Kolloquium der Gedenkstätte Yad Vashem in Israel entsandt.

Eine Steuerungsgruppe aus Historikern aus Deutschland und Frankreich und einem Informatiker  begleitet die Arbeit an der Datenbank

Hinweis: Die Datenbank befindet sich momentan in ihrer Beta-Phase. Es kann daher zu Problemen bei der Nutzung kommen.

Ein häufig auftretender Fehler ist, dass die Suchergebnisse nach dem Sortieren oder Umblättern nicht mehr angezeigt werden. Dies kann behoben werden, indem ein weiteres Mal auf "Suchen" geklickt wird.

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